Rezension: Unterwasserfotografie

Das 2016 erschienene Werk zum Thema Unterwasserfotorgafie beschäftigt sich auf knapp 170 Seiten nicht nur mit der Motivfindung unter Wasser, sondern zu einem großen Teil mit der technischen Kameraausrüstung an sich. Dabei sind die beiden Autoren nicht nur auf Systemkameras festgelegt. Sie erklären ausführlich die Vor- und Nachteile der kompakten Geschwister und den langsam salonfähig werdenden Amphibienkameras. Selbstverständlich werden auch Blitzkonfigurationen und Einstellungen für die Unterwasserfotografie besprochen.

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Rezension: Landschaftsfotografie erleben

Manchmal kann auch eine zunächst falsche Entscheidung doch glücklich machen. Eigentlich erwartete ich aufgrund des Klappentextes bei diesem Werk von Raymond Clement ein Sach- oder Lehrbuch in meinen Händen zu halten. Etwas enttäuscht war ich schon, als ich feststellte, dass dieses Buch meine ersten Erwartungen nicht erfüllen konnte.

Jedoch stellte sich das Werk recht schnell als sehr interessanter Bildband heraus, der – wenn man sich darauf einlässt – wie eine Führung durch eine Bildergalerie wirkt.
Mit der richtigen Erwartung und in dem Wissen, dass es sich um einen Bildband handelt, kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen.

Hier geht’s zur vollständigen Rezension

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Testbericht:
SMARTPHONE LG V10

Für die letzten Tage hatte ich das LG V10 zum Testen im Haus.

Aber wie kommt ein Fotoblog zum Test eines Smartphones?

LG ist einer der wenigen Smartphonehersteller, der sämtliche Kameraeinstellungen für den Benutzer zugänglich macht. Neben den typischen Automatikmodi bietet das LG V10 einen komplett manuellen Fotomodus mit der Möglichkeit, Bilder im RAW-Format zu speichern. Damit wird dieses Smartphone auch für Hobbyfotografen interessant.

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TUTORIAL:
Tabletop leicht gemacht

Mit diesem neuen Artikel will ich zeigen wie man mit einfachen Mitteln Gegenstände als Tabletop im High und Lowkey-Verfahren fotografieren kann und dabei die Objekte sauber freistellt.

Nicht jeder kann und will sich ein teures Heimstudio aufbauen oder sich jedes Mal in ein Fotostudio einmieten, wenn er Produkt- oder Stockfotos von Gegenständen, Obst etc. anfertigen will.

Schon ein paar Hilfsmittel aus dem Baumarkt und mindestens zwei externe Blitze ermöglichen einen wunderbaren zweckgebundenen Aufbau.
Wie das funktioniert kannst du hier nachlesen.

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Graufilter
Was macht man damit?

Was ist eiegentlich ein Graufilter und wozu verwende ich ihn?

Normalerweise ist eines der wichtigsten Ziele in der Fotografie, die Belichtungszeit auf das kleinstmögliche Maß zu reduzieren.
Im Gegensatz dazu steht die Verwendung eines Graufilters.
Andere Namen sind ND-Filter (Neutraldichte /Neutral density) oder Neutralfilter

Der Graufilter dunkelt das Bild (wie eine Sonnenbrille) ab und verlängert damit die Belichtungszeit künstlich um einen festgelegten Faktor. Dadurch ist es möglich Bilder sehr weich und surreal erscheinen zu lassen. Außerdem findet er Anwendung in Portraitshootings.

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